
Der nächste Tag begann mit einem gemütlichen Frühstück.
Danach nahm ich mit Tina und Sven die Kanus, Kajaks, Tonnen und Schwimmwesten in Empfang. So stand unserer Tour nichts mehr im Wege. Man teilte sich auf die Boote auf und los ging es, 17 km Flussabwärts nach Gemünden.




Ohne größere Pausen, jedoch mit kleinen Hindernissen erreichten wir nach ca. 4 Stunden das Ziel .
Zum Thema Planung muss ich zugestehen, dass die Rückreise zum Campingplatz nicht einwandfrei verlief. Wir überbrückten in Gemünden über eine Stunde Wartezeit, um dann mit der Bahn zurück zu fahren.
Dort angekommen, gab es Zeit zur freien Verfügung. So konnte man sich unter einer warmen Dusche reaktivieren oder es mit einem Schläfchen versuchen. Nach einem Schauer, den wir mit Sekt, Kaffee und Kuchen überbrückten wurde der Grill erneut aktiviert.
Einer unserer Vierbeiner wurde zum Vegetarier, denn er klaute ausgerechnet den einzigen Tofuburger vom gut bestückten Schwenkgrill. In gemütlicher Runde aß man, unterhielt sich über den abenteuerlichen Tag und es endete mit Lagerfeuer, Wodka-Ahoi, Gitarre und Gesang.