2006/09/28

Der Urlaub geht zu Ende :-(

So ist es nun einmal, alles geht früher oder später zu Ende - so auch unser schöner Urlaub.
Hier noch ein paar letzte Fotos von den netten Tagen in Bolonia.


Mr. English breakfast


Oh-weia, oh-weia, der Hahn legt keine Eier...


Ferdinand der Stier, der so gerne an den Blumen riecht!


Die möchte-gern-Sportler!


Die Frau von heute trägt eine Tüte auf dem Kopf.
(Trends, die in Spanien gesetzt wurden)




Allzeit bereit für die wilden Gewässer!




Wir sagen auf Wiedersehen und bis zum nächsten Mal!!!

Strandspaziergang und ein Ausflug nach Tarifa



Wir lümmelten uns so durchs Leben. Vom Frühsstückstisch in die Hängematte, von der Hängematte an den Strand und am Nachmittag auch mal ein Ausflung zum Einkaufen nach Tarifa. Herrlich!!! Tarifa ist ein sehr nettes Städtchen, eben Sufer-paradies! Von dort ist es ein Katzensprung nach Marokko (35 min. mit der Fähre).







Der Wechsel von 98 auf 1 PS!

Und ich möchte gleich erwähnen, dass es der Vorschlag der Herren war, am Strand reiten zu gehen. Eine sehr schöne Idee, die wir am frühen Abend gemeinsam umsetzten. Ich darf vorwegnehmen, dass es ein Riesenspaß war. Nicht nur das Reiten an sich bereitete große Freude, auch der Unterhaltungsfaktor duch die Begleitung. Ralf erfreute sich am meisten an der attraktiven und sympatischen, italienischen Reitlehrerin. Sven kämpfte mit seinem "lazy" Pferdchen, welches jede Abkürzung der Strecke kannte, um verbummelte Zeiten wieder gut zu machen. Ralfs Tierchen kannte ganz anderes Tricks, z.B. die eigene Sabber auf den Helm des Reiters zu werfen ohne das dieser es merkt. Hat mich köstlich amüsiert, da ich es von hinten beobachten durfte. Bei mir blieb höchstens die Frage offen, warum genau ICH das Pferd namens "Whisky" an die Hand bekam. Vielleicht wollte man mich in der Öffenltichkeit als Trunkenbold darstellen, wenn ich immer panisch Whisky brülle.
In jedem Fall war es ein herrlicher Ausflug, der mir die harten Motorrad Jungens von einer ganz anderen Seite zeigte.
Am Abend gesellte sich Mari-Carmen wieder zu uns, die die Tage zuvor leider noch unterrichten musste. Wir grillten und genossen die laue Sommernacht.










2006/09/27

Bolonia

Nachdem wir dann am Mittag endlich nach Bolonia aufbrachen, sehnte sich Frau B nach dem Strand, Meer und Pool. Wir bezogen unser Haus und die Lümmelei konnte beginnen. Die Tage bestanden aus essen, lesen, schlafen... Gut eventuell noch kochen bzw. eine Fahrt in den 20 km entfernten Supermarkt. Das Klima war herrlich. Durch den nötigen Wind kam man kaum ins Schwitzen und es kostete mich schon Überwindung in die dortigen Gewässer zu hüpfen. Dann aber war der Spaß groß!




Auch die Zeit in Sevilla verging schnell...

Wir nutzten die noch verbleibende Zeit für einen Spaziergang durch den Maria-Luisa Park an und über den Plaza de Espana. Mari-Carmen zeigte uns am Nachmittag noch das Judenviertel mit all seinen Sehenswürdikeiten. Dann wurde es auch langsam Zeit Abschied zu nehmen, denn am nächsten Tag brachen wir nach Bolonia (bei Tarifa) auf.







Sevilla

Samstag Nachmittag sind wir in Sevilla gelandet und wurden von unseren Herbergseltern Ralf und Mari-Carmen am Flughafen abgeholt. Von dort ging es direkt zu ihnen und ihrer Baustelle, denn das Haus befindet sich in Umbau. Sven kam also in den Genuß eine echte spanische Baustelle zu begutachten und täglich von den ersten Arbeiten der Bauarbeiter geweckt zu werden, sofern sie kamen.
Mit Ralf und Mari-Carmen durfte man die spanische Küche von ihrer delikaten Seiten kennenlernen. Nicht dass die Versorgung die Tage zuvor schlecht war, aber durchaus steigerungsfähig. So verbrachten wir sehr entspannte und schöne Tage in Sevilla.
Das Viertel in dem wir wohnten hatte durchaus seine Reize, in den Gässchen saßen Damen vor Ihren Häuschen auf Stühlen, sie waren käuflich zu erwerben. Für mich kaum zu glauben, denn da ist das Angebot in Deutschland doch deutlich attraktiver. Aber die Spanier stehen wohl auf wohlgenährte, ältere Damen in Kittelschürze. Vielleicht eine Marktlücke in Deutschland? Eine Ecke weiter überraschte man mich dafür mit relativ großen Spanierinnen, in kurzen Röckchen, hohen Schuhen und sehr tiefen Stimmen. Ja, Frau B. merkte irgendwann auch, dass es sich bei dieser Spezies nicht schon immer um Damen handelte. :-)
Auch in dieser Stadt wollten wir auf die Bustour nicht verzichten. Von Barcelona waren wir jedoch relativ verwöhnt. Dort erhielten wir für 3 ziemlich attraktive Bustouren an 2 Tagen ein Ticket für je 22 Euro. Die Herrschaften in Sevilla enttäuschten, denn dort erhielten wir für stolze 15 Euro eine Bustour, die nur sehr wenig zu bieten hatte. Es gab kaum Ausstiegsmöglichkeiten, da es auch nicht so sonderlich viele Sehenswürdigkeiten gab. Nepper, Schlepper, Bauernfänger!
Nachdem wir bereits in Barcelona auf Santiago Calatrava stießen, durfte ich nun endlich die Alamillo Brücke in Sevilla sehen, von der mir Sven zuvor ausführlich berichtete. Während mich der Telefonturm in Barcelona nur wenig begeisterte (deshalb keines der 100 Fotos auf meinem Blog), fastzinierte mich die Brücke um so mehr.










2006/09/26

Der vorerst letzte Tag in Barcelona

Da wir am nächsten Nachmittag schon weiter flogen nach Sevilla, sollte dieser Tag noch einmal richtig genuzt werden. Auch das Wetter sah dies so und ließ uns nicht im Stich. Frau Beißel hatte etliche Werke von Antoni Gaudi auf dem Plan, zur großen Freude meines Architekten, der kein besonderer Fan dieser Form des Jugendstils ist. Dennoch absolvierten wir den Pflichtteil: Casa Batllo, Parc Güell, Sagrade Familia etc.! Dafür bekam Sven anschließend Zeit zur freien Verfügung, die er im deutschen Pavillon zur Weltausstellung 1929, eine Rekonstruktion von Ludwig Mies van der Rohe, verbrachte. An diesem schönen Tag konnten wir unsere Bustouren genießen und auch viele Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen. Selbst für einen kleinen Strandspaziergang blieb noch Zeit. Samstag joggten wir am Vormittag noch an der Strandpromenade entlang, bevor es an den Flughafen ging, um zu Ralf und Mari-Carmen nach Sevilla zu reisen.











Tag 2 in Barcelona

Der Donnerstag meinte es nicht ganz so gut mit uns. Optimistisch wie wir waren, sind wir sommerlich-sonnig-bekleidet losgezogen. Frohen Mutes kauften wir - zum Glück- für zwei Tage gültige Touristen-Bus-Tickets. Kaum waren wir eingestiegen, begann es zu regnen. So sollte es den Tag über bleiben. Mal mehr, mal weniger Regen. Gut organisiert und noch besser gepackt, hielten wir für einem Zwischenstopp im Hotel, um passende Kleidung für das dann gar nicht mehr so schlechte Wetter, zu organisieren. Wir haben den Tag genutzt und konnten vieles sehen. Trotz des Regens waren und sind wir der Meinung, dass es eine sehenwerte Stadt ist. Guter Hoffnung sparten wir uns weitere große Sehenswürdigkeiten für Tag 3 auf, da dann das Wetter bestimmt besser würde.







Unser 1. Abend in Barcelona (13.09.06)

Nach einem angenehmen Lufthansa Flug sind wir in Barcelona angekommen. Von dort sind wir dann mit Hilfe des Zuges und der Metro in das Viertel gefahren, in dem unser Hotel war. Nicht das beste Viertel, aber auch nicht so schlecht wie beschrieben. Das Hotel selber machte einen sehr netten Eindruck, der sich täglich etwas relativierte. Die Zimmer sehr klein, aber modern, immerhin ein eigenes geräumiges Bad und das ganze inkl. Frühstück. Gut, das Leben der Spanier ist laut und die Verglasung nur einfach, aber immerhin hatten wir (bodenhohe) Fenster mit einem kleinen Austritt, was in spanischen Hotels nicht unbedingt üblich ist . Ein Feueralarm in der Nacht kann dafür den Kreislauf recht schnell in Schwung bringen. Der Frühstücksraum war ziemlich eng und unpraktisch, dennoch bin ich mit unserer Wahl (Preis-Leistung!) sehr zufrieden und würde es durchaus weiter empfehlen. Wir nutzten den frühen Abend, um uns in der Umgebung ein wenig umzuschauen. Wir schlenderten durch das gothische Viertel und sichteten den alten Hafen. Der erste Eindruck versprach eine großartige Stadt, was wir in den darauf folgenden Tagen noch näher prüfen würden.

2006/09/11

Frau B geht mit Herrn P auf Reisen


Das ist Frau B, 30 aus F

Um Euch die spanische Welt mit unseren Augen zu zeigen, gehen wir nun auf Motivsuche in Barcelona, Sevilla und Bolonia. In spätestens 14 Tagen werde ich Euch einiges auf dieser Seite präsentieren.

Entdeckungsreise in Frankfurt






2006/09/08

Citybeach Frankfurt

Immer wieder schön, neue Plätze in Frankfurt zu entdecken!

citybeach

2006/09/06

Schöne Plätze in Frankfurt

Teil 9 - Dies und Das